Tiere auf dem Hof: Katzen

Katzen sind überall – und es werden leider immer mehr. Geschätzte zwei Millionen Streunerkatzen leben alleine in Deutschland! Das ist für viele jedoch leider kein artgerechtes Leben, da die meisten oft hungrig und krank auf unseren Straßen dahin vegetieren. Viele der Katzen auf dem Gnadenhof haben dieses Schicksal geteilt, oder konnten frühzeitig davor bewahrt werden. Alle Katzen auf dem Hof sind selbstverständlich kastriert und wir setzen uns auch außerhalb der Hofarbeit für eine Kastration von Streunerkatzen ein, indem wir sie einfangen, kastrieren lassen und wieder in ihrer gewohnten Umgebung frei lassen.

Da wir aus Sicherheitsgründen unseren Katzen keinen Freigang gewähren, haben wir, mit viel Aufwand und Kosten verbunden, einen großen, gesicherten Katzenauslauf gebaut. Der Auslauf ist durch eine Luke mit dem Wohnhaus verbunden, die Katzen entscheiden Tag und Nacht selbst, wo sie leben wollen.

GregorKatzenauslauf Marke Eigenbau

Das kommt vor allem den Katzen zu Gute, die sehr scheu sind, oder reine Wohnungshaltung nicht gewohnt sind. Durch Versteck-, Kletter und Spielmöglichkeiten versuchen wir allen Katzen das Leben so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Katzen auf dem Gnadenhof

Gregor

Gregor

Gregor war damals 2007 einer der ersten tierischen Mitbewohner auf dem Gnadenhof. Wir holten ihn von der Katzenhilfe Würzburg, damit die 10 Wochen junge Tara einen gleichaltrigen Spielgefährten hatte. Wie ihr fehlt auch ihm ein Bein. Als Gregor nur wenige Wochen jung war, ist sein rechtes Hinterbein in eine Rattenfalle (Schlagfalle) geraten, die auf einem Bauernhof stand. Um sich zu befreien hat er sich selbst das Bein auf Kniehöhe abgebissen. Nach seiner Rettung wurde in der Tierklinik das Bein noch ein Stück eingekürzt, damit er es sich nicht am Boden aufschürft. Gregor hat sich sehr gut erholt, nur das Kratzen am rechten Ohr müssen wir hin und wieder übernehmen. Wenn’s juckt maunzt er einfach und wir wissen Bescheid.

Aufnahmegrund: Fundtier

Tara

Tara

Tara haben wir 2007 ganz zufällig verletzt am Straßenrand gefunden. Da war sie vielleicht fünf Wochen jung. Sie war so schwer verletzt, dass ihr rechtes Vorderbein aufgrund einer Lähmung amputiert werden musste. Sie arrangiert sich aber sehr gut damit. Ein Glück, dass wir sie gefunden haben, sie wäre wohl an Ort und Stelle gestorben. Tara liebt es im Arm gehalten zu werden – könnte sie stundenlang…

Aufnahmegrund: Fundtier

Higgins

Higgins

Higgins kam zusammen mit Sheila im Sommer 2011 zu uns auf den Hof. Die beiden Streuner wurden von Katzenschützern auf einem heruntergekommen Hof eingefangen, gesund gepflegt und kastriert. Anfangs so scheu, dass sie sich immer unter einer Palette Stroh versteckten, genießen sie es mittlerweile auch mal gestreichelt zu werden. Doch mit seiner chronischen Augenentzündung will Higgins sich partout nicht helfen lassen…

Aufnahmegrund: Fundtier

Nelson

Nelson

Nelson hat schlimme Jahre voller Entbehrungen hinter sich, als er sich als wilder Straßenkater durchschlagen musste. Er war vielleicht schon ganze zehn Jahre alt, als ihn 2009 zwei Tierschützerinnen aus Gemünden einfingen und zu uns brachten. Er hatte wohl während all dieser Jahre auf der Straße einen Unfall wodurch sein Unterkiefer verschoben wurde. In der Tierklinik stellte sich sogar heraus, dass seine Zunge in der Mitte quer fast ganz durchgerissen war. Dadurch konnte er womöglich längere Zeit nichts fressen. Jetzt in seinem hohen Alter schläft Nelson am liebsten den lieben langen Tag. Ab und an braucht aber auch er mal etwas Aufmerksamkeit.

Aufnahmegrund: Fundtier

Felix

Felix

Ex-Streuner Felix lebt seit Sommer 2012 auf dem Gnadenhof. Als Baby (vermutlich 2009 geboren) hat er wohl einen starken Infekt überstehen müssen. Davon zurück geblieben ist ein rasselnder Atem und ein Augendefekt (Foto). Glücklicherweise waren wir mithilfe von Spenden in der Lage, sein Auge operieren zu lassen. Den Routineeingriff hat Felix problemlos überstanden und kann nun auch wieder auf beiden Augen scharf sehen. Seine täglichen Schmuse-Attacken lassen vermuten, dass es ihm bei uns sehr gut gefällt.

Aufnahmegrund: Fundtier

Finn

Finn

Finn, ein Norwegischer-Waldkatzen-Mix, ist wie sein bester Kumpel Felix ein ehemaliger Straßenkater. Er kam Ende 2011 als extrem scheuer Kater zu uns. Nach der Kastration allerdings ist Finn ins andere Extreme umgeschlagen. Seitdem ist er sehr anhänglich und verschmust. In den kalten Monaten legt Finn dann deutlich an Körperbehaarung zu. Hier in der Sommerausstattung zu sehen.

Aufnahmegrund: Fundtier

Michel

Michel

Michel lebt seit 2007 auf dem Gnadenhof. Er kam damals mit seiner Ende 2014 verstorbenen Schwester Ida von der Katzenhilfe Würzburg, nachdem sie auf einem Bauernhof eingefangen und kastriert wurden. Nach Jahren des Hin und Her, hat sich Ida schließlich doch entschlossen hin und wieder mal gestreichelt zu werden, Michel dagegen legt darauf überhaupt keinen Wert.

Aufnahmegrund: Fundtier

Hanni

Hanni

Hanni wurde Ende 2011 in der Nähe von Aschaffenburg eingefangen und kastriert. Ihr Leben auf der Straße war wohl nicht sehr einfach. Als sie zu uns kam, war sie sehr dünn. Mittlerweile ist sie jedoch gut genährt, aber immer noch typisch Streuner: Meidet den Kontakt zu Menschen, fasst aber immer mehr Vertrauen in uns.

Aufnahmegrund: Fundtier

Fritz

Fritz

Fritz ist im August 2013 bei uns eingezogen, nachdem er über zehn Jahre auf der Straße lebte. Das wissen wir, weil die Katzenhilfe Würzburg ihn damals kastrieren ließ, und er anhand der Tätowierungs-Nr. identifiziert werden konnte. Weil Fritz aber mittlerweile an einer chronischen Augenentzündung leidet, ist es auf der Straße viel zu gefährlich für ihn. Er darf deshalb seinen Lebensabend bei uns im warmen, mit jeder Menge Futter, einem Dach über dem Kopf und viel Streicheleinheiten genießen.

Aufnahmegrund: Fundtier

Willow

Willow

Willow mussten Anfang Dezember 2012 (mit Wilma) schweren Herzens bei uns abgegeben werden, da das Baby der früheren Besitzer leider allergisch auf Katzen reagiert. Die beiden stammen ursprünglich aus dem Nürnberger Tierheim und waren zu diesem Zeitpunkt neun Jahre alt. Willow ist im Gegensatz zu seiner Schwester Wilma recht scheu und verbringt die meiste Zeit im Katzenauslauf. Glücklicherweise kommen ihre ehemaligen Besitzer für ihre Unterbringung auf, sonst hätten wir die beiden vermutlich nicht aufnehmen können und sie hätten wohl wieder in ein Tierheim abgegeben werden müssen.

Aufnahmegrund: Abgabetier

Ernst

Ernst

Ernst ist im Sommer 2012 bei uns eingezogen. Er lebte zwar glücklich auf einem Pferdehof, doch weil Ernst so verschmust ist und auch nicht vor Hunden Halt macht, musste er dort dringend weg. Einer der Hunde dort reagiert sehr aggressiv auf Katzen, die Gefahr wäre deshalb einfach viel zu groß. Er genießt die Aufmerksamkeit, ist sehr menschenbezogen und würde deshalb gerne auf all die anderen Katzen auf dem Hof verzichten. Er trinkt am liebsten aus dem Wasserhahn und bei schönem Wetter findet man ihn die meiste Zeit beim Sonnenbad im Katzenauslauf.

Aufnahmegrund: Abgabetier

Shiva

Shiva

Shiva ist Katzenfreunden zugelaufen, die allerdings selbst schon eine Katze nach jahrelangem Tierheimaufenthalt bei sich aufgenommen hatten. Die Beiden haben sich aber leider überhaupt nicht verstanden, und bevor sie Shiva in’s Tierheim gebracht hätten, haben wir sie Mitte April 2013 bei uns aufgenommen.

Aufnahmegrund: Abgabetier

Charlie

Charlie

Unser Charlie ist Gast auf Zeit bei uns. Seine Besitzerin muss vom Arbeitgeber aus ein Abendstudium absolvieren, das lässt ihr zu wenig Zeit für ihren geliebten Charlie. Für die Zeit des Abendstudiums residiert Charlie bei uns und fühlt sich sehr wohl. Sein Frauchen bezahlt seinen Aufenthalt und besucht ihn regelmäßig.

Aufnahmegrund: Gastkater

Krabat

Krabat

Anfang Juni 2014 haben wir Krabat bei uns aufgenommen. Eine Tierärztin hat uns darum gebeten, weil er kurz vorher zwei Menschen angegriffen und zerkratzt hat.

Krabat ist erst zwei Jahre alt, aber wir sind jetzt schon „Endstelle“ Nr. 7. Auch uns hat er angegriffen, weswegen er die ersten Tage im Quarantänezimmer verbracht hat. Nur mit Jacke und Motorradhelm haben wir uns zu ihm nach drinnen getraut.

Dann waren wir aber mal mutig und haben ihn durch den Türschlitz gestreichelt. Das hat ihm überraschend gut gefallen und seit dem ist er ein absoluter Schmusekater.

Aufnahmegrund: Rettung vor der Euthanasie

Shelley

Shelley

Im Sommer 2015 wurde Shelley bei einem Autounfall der Schwanz an der Schwanzwurzel abgerissen. Die Finder brachten sie in die Tierklinik. Durch den Unfall wurden die Nerven geschädigt, die die Blase und den Darm kontrollieren. Wochenlang wurde Shelley in der Tierklinik behandelt und mehrmals operiert. Die Ärzte meinten, die Nerven könnten sich mit Glück noch regenerieren, doch wahrscheinlich wird der Zustand für immer inkontinent bleiben. Der goldige Wirbelwind wuchs in der Zeit den Tierärzten und Pflegern so ans Herz, dass es einfach nicht infrage kam, sie einzuschläfern, nur weil sie inkontinent ist. Doch bleiben konnte sie natürlich nicht, also haben wir sie hier aufgenommen. Die Idee, ihr Frühchenwindeln anzuziehen ist gescheitert, sie halten einfach nicht. Außerdem findet sie Windeln doof. So bleibt uns nichts anderes übrig, als 2x täglich Shelleys Blase und Darm auszudrücken und hinter ihr her zu putzen… Doch die Kleine ist so glücklich, verschmust, verspielt und liebenswürdig – das macht die ganze Putzerei wieder wett. Ja, die „Goldene Küchenrolle“ haben wir uns redlich verdient:-)

Aufnahmegrund: Fundtier

Pauline

Pauline

Pauline ist ein zartes, schüchternes Siam-Mix-Kätzchen. Ihr Vorbesitzer, ein Alkoholiker, hat sie im betrunkenen Zustand geschlagen, nüchtern hat er sie gestreichelt. Sie hat lange gebraucht, um zu uns Zutrauen zu finden. Anfangs dachten wir, sie sei taub, doch mittlerweile wissen wir, dass sie vieles hören kann. Wir sind froh, ihr zeigen zu können, dass es auch ein gutes Katzenleben gibt.

Aufnahmegrund: Rettung aus schlechter Haltung

Feli

Feli

Glückskatzen müssen nicht immer dreifarbig sein. Feli wurde von unserem Freund Nicki nachts auf einer Dorfstraße liegend gefunden. Sie war dehydriert und verwirrt, auf ihrem linken Auge konnte sie nichts sehen. Nicki fuhr sie sofort in die Tierklinik. Dort wurde sie aufgepäppelt und ihr Auge operiert. Die Verwachsungen der Augenlider rührten von ihrem starken Katzenschnupfen her, besser konnten die Lider leider nicht gerichtet werden. Doch sehen kann sie, das ist die Hauptsache. Feli ist putzmunter und rotzfrech, wir müssen oft über sie lachen!

Aufnahmegrund: Fundtier

Sylvester

Sylvester

Unser Kater Sylvester gehört nicht zur leisen Sorte Samtpfoten. Alles was er macht, ist laut. Er springt vom Kratzbaum, bumm! Er spricht nicht mit den Menschen, er schreit! Er schnurrt nicht, sondern knattert! Ansonsten ist er die faulste Socke von allen. Sylvester wurde mit starkem Katzenschnupfen hier im Ort von tierfreundlichen Menschen gefunden und zu uns gebracht. Wir fragten den kleinen Sohn dieser Familie, wie der Kater denn getauft werden sollte. Der meinte: “Ist doch klar Mann, Sylvester!” Nachdem er genesen war, wollten wir “Sylvester-Mann” wieder in die Freiheit entlassen. Doch er wollte partout nicht gehen. Er schrie so lange und so laut am Zaun zum Katzenauslauf, bis wir ihn wieder rein holten. Manchmal hat “Mann” nicht die Wahl…

Aufnahmegrund: Fundtier

Nellie

Nellie

Herr Mohr

Herr Mohr

Nellie und Herr Mohr lebten 7 Jahre lang, seit sie Babys waren, bei einer geistig behinderten Frau. Deren Betreuerin hatte uns schließlich gebeten, die beiden Katzen aufzunehmen. Bevor die beiden zu uns kamen, kannten sie, außer ihrem Frauchen, keine Menschen oder Artgenossen. Ihr Verhalten war in den ersten 6 Monaten völlig katzenuntypisch. Sie waren verstört, extrem gestresst und erstarren vor Angst sobald ein Mensch das Katzenhaus oder Katzenauslauf betrat. Insgesamt brauchten Nellie und Herr Mohr über ein Jahr, um die völlig verkorkste Prägephase und ein nicht artgerechtes Leben in einer winzigen Wohnung zu verdauen. Mittlerweile haben sie katzentypische Verhaltensweisen angenommen. Manchmal muss man jahrelang mit Tieren arbeiten, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Es lohnt sich.

Aufnahmegrund: Übernahme aus privatem Haushalt

Kaspar

Kaspar

Unseren Kater Kaspar haben wir nach Kaspar Hauser benannt. Keiner weiß woher er kam und was ihm alles passiert ist. Fest steht, er wurde angefahren auf der Straße gefunden und in die Tierklinik gebracht. Dort wurde er operiert und wieder gesund. Doch keiner wollte ihn abholen. Deshalb ist er bei uns gelandet. Kaspar ist scheu, er hat in seinem früheren Leben nicht viel mit Menschen zu tun gehabt. Doch wird er Monat für Monat zutraulicher. Wir haben Geduld.

Aufnahmegrund: Fundtier

Cat Weazle

Cat Weazle

Unser Cat Weazle lief Tierschützern in einem erbärmlichen Zustand in die Arme. Auf den ersten Blick schien er mit Hauttumoren übersät, es waren jedoch Trauben von Flöhen! Er musste bis aufs Köpfchen und die Schwanzspitze komplett geschoren werden, seine Haut war entzündet. Alle Zähne, bis auf einen, mussten gezogen werden. Zu allem Überfluss kann Weazlie nicht richtig laufen. Er hat eine Erkrankung, die Muskeln und Nerven so schädigt, dass er nur sehr staksig, steif und unsicher laufen kann. Wenigstens ist er schmerzfrei, doch eine Therapie gibt es leider nicht für ihn. In der Gesellschaft unseres Katzenrudels fühlt er sich wohl, vor allem mag er aber Menschen. Cat Weazle ist in seiner Schüchternheit so goldig, liebesbedürftig und zerbrechlich – man muss den tapferen Kerl einfach lieben!

Aufnahmegrund: Fundtier

Sven

Sven

Sven gehört zu der coolen Sorte Katzen. Er wirkt so, als sei er nicht von dieser Welt. Leider hat er eine schwere Epilepsie. Wir haben ihn vom Tierheim Lohr bekommen, zweieinhalb Jahre hat er dort gelebt und keiner wollte ihn adoptieren…

Morgens und abends, exakt zur gleichen Zeit, muss er seine Tabletten einnehmen, sie sind sehr hoch dosiert. Wenn der Pegel einmal schwankt, bekommt er sofort Anfälle. Unser „Svennielein“ ist eigentlich gar nicht so cool wie er immer tut, er ist auch ab und zu redselig und lässt sich gerne kraulen. Wie es immer so ist: die kranken Tiere liegen einem besonders am Herzen, man muss ihn einfach küssen – da muss er durch!

Aufnahmegrund: Rettung aus einem Tierheim

Bonny

Bonny

Bonny wurde 2016 auf der Straße geboren und lebte dann bei einer Familie mit 10 Kindern. Deren Familienhelferin vom Jugendamt bat uns, Bonny aufzunehmen, da sie unsauber geworden sei. Einfach auf die Straße setzen wolle man sie nicht, da ihr ein Pfötchen eines Hinterbeins fehlt. Wir haben Bonny aufgenommen und müssen seitdem mit ihrer Unsauberkeit leben. Doch wir geben die Hoffnung nicht auf, dass sie nicht doch wieder das Katzenklo benutzt und wir wieder weniger im Katzenhaus putzen müssen. Bonny kommt mit ihrer leichten Behinderung gut zurecht, rennt, spielt, rauft und macht alles, was jungen Katzen Spaß macht.

Aufnahmegrund: Übernahme aus privatem Haushalt

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